Lenovo ThinkPad P-Serie

Die neue Lenovo ThinkPad P-Serie setzt die erfolgreiche und mit dem Modell ThinkPad W541 eingestellte Familie der Lenovo Workstations fort. Im Vergleich zur bisherigen W-Serie wurden viele Komponenten überarbeitet. Die Notebooks erhielten ein neues, eigenständiges und funktionales Design, was sich nicht mehr an der ThinkPad T-Serie orientiert. In diesem Zuge entfiel auch das optische Laufwerk und es werden nunmehr zwei Varianten von Prozessoren verwendet: zum einen weiterhin Intel Core i7 der 6. und späterer Generationen, zum anderen aber auch Intel Xeon, die man sonst eigentlich aus dem Umfeld leistungsfähiger Desktop- oder Tower-PCs kennt. Hinsichtlich der Grafikkarten setzt Lenovo auch weiterhin auf leistungsfähige Modelle der NVIDIA Quadro Serie im Optimus-Verbund mit einer integrierten Intel-Lösung. Der Optimus-Verbund ist eine Switchable-Lösung, in der für gewöhnliche Grafikfunktionen (z.B. Bildschirmdarstellung) soweit wie möglich zu Stromsparzwecken die integrierte Grafikkarte verwendet wird und lediglich für intensive Anwendungen (GPU-Computing, 3D-Rendering usw.) auf die dedizierte Grafikkarte umgeschaltet wird. Die P-Serie kommt genau wie die vorherige W-Serie mit überwiegend 15-Zoll-Bildschirmen (genauer: 15,6 Zoll), es werden Full-HD oder gar Ultra-HD (4K) Auflösungen erreicht. In einige Bauserien wurden Touchscreens (berührungsempfindliche Bildschirme mit Multi-Touch Funktion) integriert. Die Anschlüsse für externe Monitore stehen nur noch digital zur Verfügung: die VGA-Adapter weichen HDMI, DisplayPort oder Thunderbolt, je nach Baureihe. Auch die Netzwerktechnik wurde verbessert: neben WLAN-Modulen kommen WWAN-Module für UMTS und auch LTE zum Einsatz.

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Lenovo ThinkPad P-Serie

Die neue Lenovo ThinkPad P-Serie setzt die erfolgreiche und mit dem Modell ThinkPad W541 eingestellte Familie der Lenovo Workstations fort. Im Vergleich zur bisherigen W-Serie wurden viele Komponenten überarbeitet. Die Notebooks erhielten ein neues, eigenständiges und funktionales Design, was sich nicht mehr an der ThinkPad T-Serie orientiert. In diesem Zuge entfiel auch das optische Laufwerk und es werden nunmehr zwei Varianten von Prozessoren verwendet: zum einen weiterhin Intel Core i7 der 6. und späterer Generationen, zum anderen aber auch Intel Xeon, die man sonst eigentlich aus dem Umfeld leistungsfähiger Desktop- oder Tower-PCs kennt. Hinsichtlich der Grafikkarten setzt Lenovo auch weiterhin auf leistungsfähige Modelle der NVIDIA Quadro Serie im Optimus-Verbund mit einer integrierten Intel-Lösung. Der Optimus-Verbund ist eine Switchable-Lösung, in der für gewöhnliche Grafikfunktionen (z.B. Bildschirmdarstellung) soweit wie möglich zu Stromsparzwecken die integrierte Grafikkarte verwendet wird und lediglich für intensive Anwendungen (GPU-Computing, 3D-Rendering usw.) auf die dedizierte Grafikkarte umgeschaltet wird. Die P-Serie kommt genau wie die vorherige W-Serie mit überwiegend 15-Zoll-Bildschirmen (genauer: 15,6 Zoll), es werden Full-HD oder gar Ultra-HD (4K) Auflösungen erreicht. In einige Bauserien wurden Touchscreens (berührungsempfindliche Bildschirme mit Multi-Touch Funktion) integriert. Die Anschlüsse für externe Monitore stehen nur noch digital zur Verfügung: die VGA-Adapter weichen HDMI, DisplayPort oder Thunderbolt, je nach Baureihe. Auch die Netzwerktechnik wurde verbessert: neben WLAN-Modulen kommen WWAN-Module für UMTS und auch LTE zum Einsatz.

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